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Otfried-Müller-Haus wird saniert
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Einstimmiger Beschluss Otfried-Müller-Haus wird saniert

Einstimmig hat der Rat der Stadt am Freitag dafür gestimmt, das Otfried-Müller-Haus zu sanieren. In dem klassizistischen Gebäude am Wochenmarkt sind das Junge Theater und das Kommunikations- und Aktionszentrum KAZ zu Hause.

Quelle: Wenzel/Archiv

Göttingen. Rund  sechs Millionen Euro kostet die Komplett-Sanierung. Der Deutsche Bundestag hat im November 2016 drei Millionen Millionen für das Gebäude bereitgestellt. "Damit erhält die Stadt die einmalige Chance, das Gebäude dem Bedarf entsprechend umzubauen und grundlegend zu sanieren", so die Stadtverwaltung. Die Ratsmitglieder folgten der Empfehlung ohne weitere Diskussion. Die erforferlichen drei Millionen Euro, die die Stadt aufbringen muss, werden in einem Nachtragshaushalt veranschlagt und der gesamte Finanzierungsbedarf für die Jahre 2017 bis 2019 dargestellt.  In dem Beschluss ist auch die künftige Nutzung des Gebäudes festgeschrieben, nämlich die kulturelle Nutzung. Zudem ist beabsichtigt, die bestehenden Zuschussverträge zu verlängern. Der aktuelle Vertrag mit dem Jungen Theater läuft bis Ende 2018, der Vertrag mi dem KAZ bis Ende dieses Jahres. Das Otfried-Müller-Haus wurde 1836 vom Baumeister Christian Friedrich Andreas Rohns als Wohnhaus für den Altphilologen und Begründer der Klassischen Archäologie und Alten Geschichte in Göttingen, Karl Otfried Müller errichtet. 

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