Menü
Vom Spätmittelalter bis zur Moderne
Klein Mittel Groß

Tipps zum Wochenende ab Sonnabend, 13. Mai Vom Spätmittelalter bis zur Moderne

Göttingen ist im Festspielfieber und am Wochenende stehen gleich mehrere Termine für Händel-Fans an. Abseits dessen haben mehrere Ausstellungen geöffnet und auch in der Region sind zahlreiche Konzerte und Feiern geplant. Die Tipps zum Wochenende ab Sonnabend, 13. Mai.

Wie die Menschen im 15. Jahrhundert gelebt haben, zeigt die Gruppe „Spätmittelalter im Norden“ am Sonnabend, 13. Mai, und Sonntag, 14. Mai, in Nienover.

Quelle: r

Göttingen. Göttingen:

Bei den Internationalen Händel-Festspielen vom 11. bis 28. Mai dreht sich alles um Barockmusik – und was sie modern macht. Das Konzert von Andreas Staier am Sonntag, 14. Mai, wird das am Beispiel von Händels Suiten und Bachs Partiten zeigen. Es beginnt um 11 Uhr in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1. Tickets sind in den Tageblatt-Geschäftsstellen, Weender Straße 44 in Göttingen und Marktstraße 9 in Duderstadt, erhältlich. Der 1955 in Göttingen geborene Staier ist seit 1986 als Solist international tätig.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Die Kabarettistin Gerburg Jahnke tritt am Sonntag, 14. Mai, in der Stadthalle, Albaniplatz 2, auf. Um 19 Uhr beginnt ihr Programm „Frau Jahnke hat eingeladen“, in dem sie mit ihren Mit-Kabarettistinnen eine unterhaltsame Show bieten will. Mit den Frauen von „Daphne De Luxe“, Lisa Feller, Rebecca Carrington und Anka Zink als Gästen erwartet das Publikum geballte Frauenpower. Jahnke selbst sagt: „Wir sind witzig, böse, moralisch oder absurd, wir können singen oder eher nicht, und meistens sind wir schön!“ Karten gibt es ab 31,50 Euro unter tickets.goettinger-tageblatt.de.

Eine Führung durch die Ausstellung "on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft"  beginnt am Sonntag, 14. Mai, um 15 Uhr im Tagungshaus Alte Mensa der Universität Göttingen, Wilhelmsplatz 3.

In der Kunstsammlung der Universität ist die Ausstellung "Italienische Gemälde" am Sonntag, 14. Mai, von 10 bis 16 Uhr im Auditorium, Weender Landstraße 2.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Region:

Der Schützenplatz in Duderstadt steht am Wochenende im Zeichen des Frühlingsfestes. Die Schausteller kündigen neben bewährten Angeboten auch einige Neuheiten an. Dazu gehört das Fahrgeschäft "Dschungel-Train" und ein Automatenwagen. Dort können die Besucher mit einer Schere ihre Gewinne abschneiden. Geöffnet ist am Freitag, 12. Mai, ab 16 Uhr und von Sonnabend bis Montag, 15. Mai, jeweils ab 14 Uhr.

Alle zwei Jahre locken hochwertige Keramiken, Sammlerstücke und Gebrauchsgeschirr am Muttertagswochenende zahlreiche Gäste auf den Töpfermarkt in Großenrode. In diesem Jahr werden mehr als 50 Aussteller am Sonnabend, 13. Mai, und Sonntag, 14. Mai, auf dem Gutshofgelände an der Mörliehäuser Straße 6 ihre Ware präsentieren, teilt der Bürgerverein „Unsere Umwelt Mörliehausen“ mit, der den Markt veranstaltet. Außerdem werden die Besucher unter anderem die Möglichkeit haben, lokalen Handwerkern bei der Arbeit zuzusehen. Der Markt ist am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zwei Euro, für Kinder unter 14 Jahren ist er frei. Weitere Informationen unter www.toepfermarkt-grossenrode.de.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Wie die Menschen im 15. Jahrhundert gelebt haben, zeigt die Gruppe „Spätmittelalter im Norden“ am Sonnabend, 13. Mai, und Sonntag, 14. Mai, in Nienover. Außerdem rekonstruiert sie, wie die Menschen im Mittelalter die eigene Stadt mit Pulverwaffen und Büchsen verteidigt haben. Die Gruppe „Spätmittelalter im Norden“ ist ein freier Zusammenschluss von Living-History-Darstellern und Gruppierungen aus Norddeutschland. Bei allen Mitgliedern liegt der Fokus auf dem städtischen und bürgerlichen Leben des 15. Jahrhunderts in der Region. Dazu zählen die Alltagskultur, die Sachkultur und die Rekonstruktion von Handwerk und Handarbeit. Die Veranstaltung am Sonnabend beginnt um 10 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr im Mittelalterhaus Nienover, Schinkeltriftstraße.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Eine halbstündige musikalische Maiandacht steht am Sonntag, 14. Mai, um 17 Uhr in der Basilika St. Cyriakus auf dem Programm. Das zwölfköpfige Vokalensemble St. Cyriakus singt marianische Chormusik von der Renaissance bis zum 20. Jahrhundert, Kompositionen von Desprez, Isaac, Liszt und Duruflé. Außerdem ist ein Orgelwerk des Barockkomponisten Nicolas de Grigny zu hören. Die Leitung hat Regionalkantor Paul Heggemann, der auch die Creutzburg-Orgel spielt. pek

Bei geschichtlichen Rundgängen können sich Teilnehmer am Sonntag, 14. Mai, auf die Spuren der Schützenbruderschaft Sankt Sebastian Gieboldehausen begeben. Die Rundgänge führen zur St.-Laurentiuskirche, zum Schloss und in den Schießstand. Beginn der Rundgänge ist um 13, 14 und 15 Uhr an der Grotte vor der St-Laurentius-Kirche. Im Schießstand können Besucher die Schützenchronik erwerben.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Ab dem 14. Mai spielt das Ensemble der Waldbühne Bremke „Das große Märchenallerlei“ auf der Freilichtbühne. Angelehnt an das Grimmsche Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ treffen Figuren wie Frau Holle, Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater aufeinander. Auch Zwerg Hubi ist dabei. Gespielt wird in zwei Gruppen, die im wöchentlichen Wechsel die Bühne zum Leben erwecken. Noch bis zum 25. Juni sowie vom 30. Juli-17. September zeigt das 40-köpfige Ensemble immer sonntags ein lustiges und spannendes Märchen-Spektakel in fünf Akten, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Beginn ist jeweils um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr). Geschrieben wurde das Stück – wie auch zuletzt „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ – vom Göttinger Autor Christian Sander. Die Premieren-Inszenierung übernahm Silvie Stiller. Karten gibt es an der Tageskasse zum Preis von 5,- Euro; ermäßigt 3,50 Euro.

Sport:

Zwei Testspiele bestreitet die Blindenfußball-Nationalmannschaft am Wochenende gegen die Türkei – den amtierenden Europameister. Am Sonnabend steht das Duell um 14 Uhr im Gustav-Wegner-Stadion in Northeim an. Das zweite Testspiel beginnt am Sonntag unmittelbar nach dem Frühjahrsvolkslauf im Göttinger Jahnstadion (13.30 Uhr).

Knapp 4000 Läufer sind am Sonntag beim Göttinger Frühjahrsvolkslauf am Jahnstadion am Schwitzen. Los geht’s um 9 Uhr mit dem Lauf der Grundschüler, die Hauptrennen über 5 und 10 Kilometer werden um 12 Uhr und 12.15 Uhr gestartet.

Mehr als 250 Rollkunstläufer sind am Sonnabend und Sonntag in der Sporthalle Geismar aktiv. Der 1. RCG richtet dort seinen Wettbewerb um den Gänseliesel-Pokal aus. Besonders Nachwuchsläufer geben dann ihr Bestes.

 

E-Mail facebook twitter google+WhatsApp
Voriger Artikel: Putzwagen in Flammen
Nächster Artikel: Einbrecherbande festgenommen

Kommentare im Forum